Früher habe ich immer daran geglaubt, dass das stimmt. Heute kenne ich eine Ausnahme der Regel.

Ich habe all meine Emotionen, meine Zeit und mein Geld in unsere Beziehung investiert. Ich habe Freunde, Familie und Hobbies vernachlässigt, habe meine beste Freundin verloren, und trotzdem war das nie genug. Nie.

Ich habe mich gefühlt wie ein Handyakku, der ständig mit 10% Ladung herumkrebst, dann kurz vor Ende mal kurz zum Aufladen an die Steckdose darf und von dem erwartet wird, dass er nach 5 min an der Steckdose wieder 100% Ladung hat…

Was ich daraus gelernt habe? Wenn das Ernten und Säen in keinem vernünftigen Verhältnis in der Beziehung steht, gehe ich. Ohne Vorwarnung. Mein Leben ist mir zu schade, sowas nochmal durchzumachen. Und wer ein anderes Verständnis von Geben und Nehmen hat, der passt nicht zu mir.

Veröffentlicht von Stefanie

Hallo, ich bin Steffi, und das ist meine Geschichte: Vor ein paar Jahren dachte ich, meinen Traummann gefunden zu haben. Alles begann mit rosaroter Brille und einem absoluten Gefühlsfeuerwerk – bis das Blatt sich allmählich wendete. Angst und psychische Gewalt wurden Teil meines Alltags, und ich schreibe hier über die Dinge, die mich in dem Zusammenhang bewegen. Die Namen, Daten, Personen, Orte und Begebenheiten, die auf dieser Webseite erwähnt werden, sind zwar ganz oder teilweise abgeändert worden, um die Anonymität und den Schutz aller Beteiligten zu wahren. Dennoch beruht alles, was du hier liest, auf wahren Begebenheiten.

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